Die ganzheitliche Medizin betrachtet den Körper als ein Gesamtsystem, das nur dann gut funktionieren kann, wenn alle Vorgänge reibungslos ablaufen. Tritt eine Störung an einem einzelnen Organ, einem Muskel, Knochen oder einer Drüse auf, sind mehr oder weniger alle anderen Körperfunktionen mitbetroffen.

 

Bei einer kleinen Störung, zum Beispiel durch Giftstoffe, schafft der Körper im Zusammenspiel aller Kräfte einen Ausgleich und behebt den Schaden wieder. Ist jedoch ein Organ oder ein System bereits geschwächt und arbeitet nicht optimal, macht es sich nicht in jedem Fall sofort durch Schmerzen oder andere Beschwerden bemerkbar. Bleibt diese versteckte körperliche Störung unbeachtet, kann sie im Laufe der Zeit dazu führen, dass die energetische Belastbarkeit des ganzen Körpers absinkt. Zusätzlich können sich, im betroffenen Bereich selbst oder an einer ganz anderen Stelle unangenehme Symptome einstellen.

 

Es wäre also oft wünschenswert, schon vorbeugend zu handeln, bevor es überhaupt zu körperlichen Beschwerden kommt und der Schaden nur noch durch aufwändige Therapien behoben werden kann.

 

Ist es jedoch schon zu einem Krankheitsbild gekommen, könnte es für die Auswahl der korrekten Therapie sinnvoll sein, über den energetischen Zustand des gesamten Körpers Bescheid zu wissen.

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