HORMON-THERAPIE

Prämenstruelles Syndrom, Kinderwunsch, Angst und Depression, Migräne, Burnout, Schlafstörungen, Übergewicht, Bluthochdruck, Haarausfall, Schilddrüsenbeschwerden, Fibromyalgie, Zyklus- und Wechseljahresbeschwerden können vielfältige Ursachen haben - jedoch haben sie häufig ihren Ursprung in einem Ungleichgewicht der Hormone.
Aber nicht nur für Frauen sind hormonelle Störungen ein großes Problem, sondern auch Männer und sogar Kinder können durch Hormonungleichgewichte in ihrem Befinden mehr oder weniger stark beeinträchtigt werden.

Die Bezeichnung „Hormon“ stammt aus dem Griechischen „hormao“ und bedeutet „antreiben“ und genau das ist die Aufgabe der Hormone. Sie schieben die verschiedensten Prozesse im Körper an und arbeiten nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Jedes Hormon ist Schlüssel für ein bestimmtes Schloss einer Zelle.

Durch Störungen im Hormonsystem können viele Beschwerden entstehen.

Eine ausführliche Anamnese und ein einfacher Speicheltest, bei dem die „freien“, also aktiven Hormone bestimmt werden, bringen Klarheit über den eigenen Hormonstatus und die individuellen Behandlungsmöglichkeiten. Mit natürlicher Hormontherapie kann das Gleichgewicht der Hormone wieder hergestellt werden. Hierzu werden keine chemisch hergestellten Hormone sondern bioidentische Hormone, die auch homöopathisch aufbereitet sein können, verwendet.

ANWENDUNGSBEREICH

Es ist wichtig zu erkennen, dass es bei hormonellen Problemen um mehr als einen Mangel oder Überschuss von Hormonen geht. Vielmehr geht es immer um das Gleichgewicht aller Hormone zueinander. Häufig wird unser Hormonsystem mit einem Mobile verglichen: Winzigste Verschiebungen können stärkste Auswirkungen haben! Es bedarf einer sehr feinen und angepassten Justierung. Stets sollte das gesamte Mobile (Hormonsystem) betrachtet werden.

Hormone sind stark wirksame Botenstoffe. Diese haben die Fähigkeit, Gesundheit und Jugendlichkeit zu erhalten und Krankheit, Degeneration und dem Alterungsprozess entgegen  zu wirken. Bei Schilddrüsenerkrankungen und so genannte „Frauenkrankheiten“, wie

Hautproblemen ■ Haarausfall, Hirsutismus ■ Prämenstruellem Syndrom (PMS) ■ Schwangerschaftsbeschwerden, besonders auch Fehl- und Frühgeburten ■ unerfülltem Kinderwunsch ■ Wechseljahrsbeschwerden ■ Zyklusbeschwerden / -störungen

denkt man meist noch am ehesten an ein Hormonungleichgewicht. Nachfolgende Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, zeigt Beschwerden und Erkrankungen von Frauen und Männern auf, die ebenfalls ihre Ursache im hormonellen Bereich haben können. Jedoch werden diese meist nicht damit in Verbindung gebracht.

ADHS, ADS ■ Alzheimer, Demenz ■ Arthritis ■ Asthma ■ Bluthochdruck ■ Burnout, Erschöpfung, Müdigkeit ■ Depressionen, Ängste und andere psychische Probleme ■ Diabetes mellitus Typ II ■ Fibromyalgie ■ Gewichtsprobleme ■ Harninkontinenz

■ Heuschnupfen ■ Konzentrations- und Gedächtnisstörungen ■ Koronare Herzkrankheit ■ Migräne ■ Myome ■ Osteoporose 

■ Restless Legs ■ Schlafstörungen

 

Bei Männern darüber hinaus:

■ Erhöhte Cholesterinwerte ■ Haarausfall ■ Libidoverlust und erektile Dysfunktion ■ Prostatahyperplasie (Vergrößerung) / Prostatakrebs ■ Zeugungsunfähigkeit

 

Im Körper von allen Menschen - egal welchen Alters - wirken alle Hormone gleich, nur in verschiedenen Mengen!

Sogar Babies und Kinder können unter Symptomen einer Hormondysbalance leiden. Hier sind vor allem zu nennen:

 

■ AD(H)S ■ Akne ■ Verfrühtes oder zu spätes Einsetzen der ersten Menstruationsblutung ■ Menstruationsbeschwerden bei jungen Mädchen ■ Östrogendominanzsymptome bei Jungen, z. B. Brustentwicklung ■ Phimose ■ Übergewicht

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